Openmoko auf Qemu aufsetzen

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Openmoko auf Qemu aufsetzen

Als aller erstes sollte man Henryks Tarball (2,5GB) ziehen und nach $OPENMOKODIR entpacken (dann ca. 9GB). Jetzt müssen erst einmal ein paar Anpassungen vorgenommen werden. In $OPENMOKODIR/setup-env muss $[OMDIR} auf "$OPENMOKODIR" gesetzt werden. Außerdem muss in $OPENMOKODIR/openembedded/_MTN/options auf "$OPENMOKODIR/OE.mtn" gesetzt werden. Wenn man jetzt auch noch die richtigen Pfade in bitbake-Fehlermeldungen sehen will, sollte man auch $OPENMOKODIR/bitbake/lib/bb/*.pyc löschen.


Version aus dem Tarball

Um das schon erstellte Image in Qemu per 'make run-qemu' zu nutzen, müssen zunächst die Links in '$OPENMOKODIR/build/qemu/openmoko' angepasst werden. Dazu einfach in diesem Verzeichnis

ln -sf ../../../openmoko/trunk/src/host/qemu-neo1973/openmoko
ln -sf ../../tmp/deploy/images/openmoko-devel-image-fic-gta01-20070521103704.rootfs.jffs2
ln -sf ../../tmp/deploy/images/u-boot-gta01bv4-r8_70124c2602ae2d4c5d3dba05b482d91548242de8_0_2041.bin
ln -sf ../../tmp/deploy/images/uImage-2.6-moko10-r0_0_2006_0-fic-gta01.bin

ausführen. Jetzt sollten alle nötigen Symlinks stimmen und man kann in $OPENMOKDIR per 'make run-qemu' den Emulator starten.

aktuelle Version

Diese bekommt man mit make update. Danach sollte man mit make die aktuellen Images bauen können. Leider funktioniert das solange nicht, bis man entweder alles neu baut oder $OPENMOKODIR=/home/ploetz/openmoko ist, da sämtliche gecachten Dateien diesen Pfad enthalten.